So wird Weihnachten Wunder-voll

Resilienz, innere Stärke, brauchen wir nicht nur in existentiellen Lebenssituationen, Resilienz hilft uns auch die Widrigkeiten des Alltags zu verkraften, ja sogar zu entschärfen oder zu vermeiden.

 

Was sind deine Erinnerungen an die letzten Weihnachten?

„Puh, anstrengend?“ oder „War leider viel zu schnell vorbei?“

Meistens ist es ja ein Nebeneinander von Glück und Anstrengung. Hier geht’s jetzt nicht um das Ja und Nein zu Konsum, Geschenken oder Festessen. Hier geht’s drum, in deine beste Verfassung für diese Tage zu kommen und sie zu erhalten. In dieser Verfassung fallen die Entscheidungen für diese Dinge nämlich viel leichter, es fallen uns schneller andere Lösungen ein und reagieren insgesamt gelassener.

 

Wir hocken dichter aufeinander als im gesamten restlichen Jahr.

Die freien Tage reihen sich aneinander, alle sind die ganze Zeit zu Hause, ohne den gewohnten Rhythmus sind die Kinder aufgedrehter und anstrengender als sonst.

Erwachsene Kinder wohnen über die Feiertage „natürlich“ wieder bei den Eltern, oder es sind andere Übernachtungsgäste zu Besuch.

Das enge Zusammensein ist auch schön, es gibt uns Geborgenheit uns zu unserem „Clan“ zugehörig zu fühlen.

 

Alle haben hohe Erwartungen.

Was macht dieses Fest, das doch für die meisten Menschen einen ganz hohen Stellenwert hat, oft so anstrengend und stressig, dass wir schon im Vorfeld dagegen ansehen oder am Ende Erholung nötig haben:

Es sind die zu großen Erwartungen: Alles soll perfekt und harmonisch sein, alle sollen sich wohlfühlen, jeder soll die vollkommen passenden Geschenke kriegen und sich darüber freuen, und das angesichts sehr unterschiedlicher Wünsche und Vorlieben.

 

Wir haben zu viel auf dem Zettel.

In dem Versuch, unseren eigenen Ansprüchen gerecht zu werden, bleiben wir selbst auf der Strecke. Denn oft ist es gar nicht realistisch, was wir uns alles vornehmen, und wäre nicht einmal unter optimalen Bedingungen zu schaffen. Da sind Enttäuschungen vorprogrammiert.

Wenn wir am Ende erschöpft und frustriert sind, geben wir anderen die Schuld dafür und handeln uns auch noch Beziehungsstress und Konflikte ein.

 

Wir sorgen nicht aktiv für unsere eigene Zufriedenheit.

Wir haben unausgesprochene Sehnsüchte und denken, wenn doch nur ein bisschen Zeit wäre, dass ich mal …. aber diese Zeit kommt natürlich nie von selbst. Doch du kannst sie dir schaffen.

Wir machen uns Gedanken, wie wir andere zufrieden stellen, haben aber keine konkrete Vorstellung davon, was uns selbst zufrieden machen würde – unabhängig davon, was die anderen tun.

Du musst nicht alle zufrieden stellen. Wann bist du deinen Lieben gegenüber am besten drauf und kannst am besten auf sie eingehen? Genau, wenn es dir selbst gut geht! Also sorge dafür ZUERST! Wenn du selbst in guter Verfassung und mit dir im Reinen bist, kannst du mit kleinen Irritationen souverän umgehen.

 

Wenn du wissen willst, was du konkret tun kannst, um Weihnachten entspannt und verbunden zu erleben, hol dir hier meine Tipps für entspannte und Wunder-volle Weihnachten.

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